Hier das Smoothie-Bowl Rezept und unterhalb das Kokosnussmilch-Kefir Rezept zum selber machen: wenn man selber Kokosmilch-Kefir macht, ist es auch wichtig zu wissen wie man diesen am besten verwenden kann. Am besten beginnt man langsam mit der Verwendung im Alltag – dann kann sich einerseits der Darm an diesen neuen “Bakterien Schub” aus dem Kefir gewöhnen und man kann sehen ob man diesen lieber zum Frühstück mit Obst oder lieber pur genießt. Ich verwende gerne Kokosmilch-Kefir weil die Kombination aus verschiedenen guten Fetten helfen kann die schnelle Zuckeraufnahme aus den Früchten zu verlangsamen. 

Wenn du ein Kokosnuss-Fan bist, dann ist dieses Rezept perfekt für dich! Denn neben dem hausgemachten Kokosmilch-Kefir verwende ich auch Kokosnussöl und Kokosnussraspeln oder -flocken zum Dekorieren. 

Zutaten 

Für 1 Schüssel 

80-100 ml hausgemachter Kokosnussmilch-Kefir (abhängig von der Dicke des Smoothies)

(das Rezept steht nochmal unterhalb)

1 reife Banane

eine Handvoll Brombeeren (frisch oder gefroren)

1 EL Kokosöl

1 EL Kokosraspeln/-flocken

1 TL Maca-Pulver (dies ist optional, wenn du “Superfoods” magst)

Toppings nach Wahl: z.B. Chiasamen, Quinoa und Kokosflocken

Geräte

Küchenmaschine zum zerkleinern

Zubereitung

Alle Zutaten zu einem glatten Smoothie pürieren und in eine kleine Schüssel geben. Nach Belieben mit Toppings garnieren. Du kannst den Smoothie natürlich auch mit etwas Pflanzenmilch oder Kokosnussmilch-Kefir verdünnen und aus einem Glas trinken. Langsames Essen und Kauen können aber dabei helfen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen zu lassen, als wenn man alles auf einmal trinkt.

Kokosnussmilch-Kefir

Zutaten 

1 Liter reine Kokosmilch oder Kokosnussreismilch 

optional: 1 EL Johannisbrotkernmehl (für etwas dickeren Kefir)

Geräte

Einmachgläser / Einweckgläser

Zubereitung 

Einmachgläser (und Deckel)  mit kochendem Wasser spülen. Dann Kokosmilch (bei Raumtemperatur) hinein gießen. Beutel mit Kefirkörnern (und optional das Johannisbrotkernmehl) hinein streuen und alles mit einem (sauberen) Holzlöffel umrühren. Gläser zuschrauben und an einem relativ warmen Ort (vorzugsweise über 20 Grad) stellen. Nach 24 Stunden den Fermentationsprozess stoppen  indem du die Gläser in den Kühlschrank stellst. Der Kokosnussmilch-Kefir wird im Kühlschrank etwas dicker. 

Wenn du es etwas saurer magst, kannst du es nochmal 24 Stunden (also insgesamt 48 Stunden) bei Raumtemperatur aufbewahren.

Fertig