Zuckerfrei Tag 38, Meditation: Selbsterneuerung

Sitze in entspannter Haltung mit gerader Wirbelsäule und leicht ein gezogenen Kinn.

Beuge Deine Ellenbogen und hebe Deine Arme auf Schulterhöhe.

Die rechte rechte Hand liegt über der linken Hand, die Handflächen zeigen nach unten

ungefähr 10 cm voneinander entfernt. „Trage das Gewicht deines Körpers in der Balance deiner Arme.

Sitze wie ein perfekter und gemeißelter Yogi“ Du bildest ein magnetisches Feld zwischen Deinen Händen.

Halte die Hände sehr gerade.

Atme lang und tief durch den „O“- Mund (als wenn Du den Atem küsst) und Atme durch die Nase langsam aus.

Zeit:15 min 

Book: Prana, Prani Pranayam, Yogi Bhajan, Seite 140

Zuckerfrei Tag 32, Meditation auf den eigenen Herzschlag

Sitze it aufrechter Wirbelsäule.

Die Ellenbogen ruhen entspannt am Rippenbogen. Die Unterarme sind nach außen zu den Seiten angewinkelt und die Handflächen zeigen nach oben und liegen auf Herzhöhe.

Die Finger jeder Hand bleiben geschlossen und die Daumen ein wenig gespreizt. Die Hände sind entspannt und empfangend.

Konzentriere dich auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen, deinem 3. Auge.  Atme tief ein, atme vollständig aus, halte den Atem aus und lausche still den Herzschlag. Mit jedem einzelnen Herzschlag chante mental „DU, DU, DU“.

Halte den Atem für  15-30 Sekunden draussen Meditiere auf den wunderschönen, rhythmischen Takt deines eigenen Herzens. Fahre mit diesem Atemmuster fort.  

Zeit: 11 Minuten

Zuckerfrei Tag 28, Meditation um sich zufrieden zu fühlen

Nach dieser Meditation wirst du dich wohl und zufrieden fühlen.

Sie wirkt ausgleichend auf das Gehirn, indem sie deine innere Fähigkeit verstärkt, mit deinem höheren Selbst in dauernder Berührung zu sein.

Einfache Haltung.

Männer verbinden den Daumen und den Mittelfinger der rechten Hand und den Daumen mit dem kleinen Finger der linken Hand, ohne das sich die Fingernägel berühren.

Die Haltung der Hände ist bei Frauen umgekehrt. Halte die Hände entspannt vor der Brust etwa 20 cm auseinander. Die Finger zeigen nach vorne. Die Schultern bleiben locker.

Atme lang und tief ein und aus. 

Zeit: 11 Minuten

Ende: Atme ein, schließe für kurze Zeit die Hände kräftig zu Fäusten, dann entspanne.

Quelle: Kundalini Yoga Praxishandbuch, Band 5 / Meditationen für schwierige Zeiten

Zuckerfrei Tag 24, Meditation für Macht und Kontrolle über unser eigenes Kaliber

Sitze in entspannter Haltung mit gerader Wirbelsäule.

Drücke den Daumen jeder Hand auf auf den Hügel unterhalb des kleinen Fingers.

Umschließe den Daumen mit den Fingern und forme eine feste Faust. 

Die Daumen werden fest gedrückt. Drücke die Finger so aneinander, 

dass die Rückseite der mittleren Fingerknochen der rechten Hand 

die der linken berühren.

Die Ellenbogen sind angewinkelt und ruhen an deinen Körperseiten.

Halte die Hände auf Herzhöhe vor Deiner Brust.

Die Augen sind leicht offen und schauen Richtung Nasenspitze.

Atme nun durch die Nase tief ein (4 Sekunden)

Atme durch den Mund komplett aus (4 Sekunden)

Dann atme durch den Mund tief ein (4 Sekunden)

Atme durch die Nase komplett aus (4 Sekunden)

Fahre bewusst und rhythmisch damit fort im Wechsel zu atmen.

Zeit: 11 Minuten

Book: Prana, Prani Pranayam, Yogi Bhajan, Seite 127

 

Zuckerfrei Tag 20, Meditation: Beruhigende Wirkung auf die Persönlichkeit

Sitze mit gerader Wirbelsäule in meditativer Haltung.

Die Handballen drücken leicht auf Herzhöhe gegen das Brustbein

Halte die Hände gerade vom Brustbereich in einem Winkel von 45 ° vor dem Körper.

Arme: Beuge die Ellbogen und hebe die Unterarme an bis sich die Hände im Herzzentrum treffen.

Atem: Atme normal und lasse den Atem sich der Meditation anpassen.

Mentale Konzentration: Zentriere den Fokus und tauche tief in die höheren Bereiche der Existenz ein

Schmelze das Außen mit deinem Inneren. Erschaffe ein sehr friedliches und sanftes Gefühl im Geist und lass dich einfach gehen. Entspann den Geist

Diese Meditation wirkt sehr beruhigend auf die Persönlichkeit. Sie ermöglicht Dir, über Deine eigene göttliche Kraft, jede Faser deines Seins zu meditieren. Wenn nicht jede Faser des Seins sich richtig anfühlt, kann das eigene selbst nicht richtig sein. Es ist sehr wichtig, dass Du dich sowohl auf den Fokus als auch auf die Handposition konzentrierst: Deine Fähigkeit als Person gibt Dir keine störende Natur, wenn Du zentriert bist.

Zeit: 11 min 

Quelle; LA005 780110 Lecture