Tiefe Entspannung-Meditation

Tiefe Entspannung-Meditation

1. Körperhaltung: Sitze in einer bequemen meditativen Haltung (z. B. im Schneidersitz) mit gerader Wirbelsäule.

2. Mudra (Handhaltung): Bringe deine rechte Hand an dein Gesicht und lege den rechten Handballen unter deinen Wangenknochen. Übe mit der Hand etwas Druck auf den Wangenknochen aus, während du gleichzeitig deinen Kopf in die Hand fallen lässt. Deine linke Hand ruht auf dem Schoß.

3. Atmung: Entspanne mit jedem Atemzug etwas tiefer, während dein Atem lang und tief fließt.

4. Zeit: Nimm dir für jede Seite 3 Minuten Zeit, um aktiv zu entspannen und loszulassen, bevor du schlafen gehst.

Komme zur Ruhe und genieße vor dem Schlafengehen noch einen Moment wohlig-warme Behaglichkeit mit Passionsblume, Zitronenmelisse und Baldrian mit einer Tasse SCHÖNE TRÄUME Tee – tauche ein in die erholsame Stille der Nacht und die Weite deiner Träume.

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Meditation auf die Unendlichkeit

Meditation auf die Unendlichkeit

YOGAMEDITATION zu unserem STILLE Tee
Meditation in die Unendlichkeit

1. Körperhaltung: Sitze in einer bequemen meditativen Haltung (z. B. im Schneidersitz) mit gerader Wirbelsäule.

2. Mudra (Handhaltung): Bringe deine Handflächen vor der Brust auf Höhe des Brustbeins zusammen. Die Fingerspitzen zeigen in einem 45-Grad-Winkel vom Körper weg. Die Ellenbogen sind entspannt. Schließe deine Augen.

3. Atmung: Atme während der gesamten Meditation normal durch die Nase ein und aus.

Nutze nun deine Vorstellungskraft: Stelle dir vor, dass du dein Bewusstsein über die eigenen Grenzen deines Körpers hinaus erweiterst. Jenseits der Zeit; jenseits des Weltraums; jenseits der Grenzen des Verstandes – bis ins Unendliche. Beende die Meditation, indem du einige Male ganz bewusst langsam, tief und vollständig ein- und ausatmest. Entspanne.

4. Zeit: Beginne mit 11 Minuten und verlängere die Meditation nach und nach.

Genieße danach eine Tasse STILLE Tee mit Vanille Chai, um in diese Stille einzutauchen und ganz bei dir selbst zu sein.

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Atemübung für mehr Energie

Atemübung für mehr Energie

1. Körperhaltung: Sitze in einer meditativen Haltung (z. B. im Schneidersitz) mit gerader Wirbelsäule. Bringe das Kinn leicht zur Brust und hebe den Brustkorb.

2. Mudra (Handhaltung): Die Hände ruhen auf den Knien.

3. Atem: Schließe deine Augen und atme konzentriert durch die Nase ein und aus. Unterteile nun deinen Atem in acht gleiche Züge. Dann atme durch die Nase in einem tiefen und kraftvollen Zug aus. Atme tief ein und halte den Atem 3-5 Sekunden. Atme aus. Dann atme tief ein, halte den Atem 10 Sekunden und kreise deine Schultern.
Zum beenden: Atme kräftig aus. Atme tief ein und kreise diesmal deine Schultern so schnell du kannst. Atme aus und entspanne dich.
Die Unterteilung deines Atems in acht Teile wird dir helfen dich mit deinem Atem zu verbinden.

4. Zeit: Nimm dir 11 Minuten Zeit, um Energie zu tanken und Anspannungen zu lösen.

Genieße danach eine Tasse AUFGEWECKT Tee, um dich zu sammeln und Zuversicht und Klarheit zu spüren.

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Erhöhtes Gebet-Meditation

Erhöhtes Gebet-Meditation

1. Körperhaltung: Sitze in einer bequemen meditativen Haltung (z. B. im Schneidersitz) mit gerader Wirbelsäule.

2. Mudra (Handhaltung): Bringe die Handflächen zusammen und kreuze den rechten Daumen über den linken. Halte während der gesamten Meditation beide Handflächen zusammengedrückt.
Strecke die Arme nach oben und halte die gesamte Länge beider Arme während der Meditation gestreckt und in Kontakt mit deinen Ohren. Deine Augen sind fast geschlossen, etwa 1/10 geöffnet.

Singe während dieser Meditation ein Mantra (aus dem Sanskrit und bedeutet Spruch oder Lied) deiner Wahl.

3. Atmung: Atme sehr bewusst langsam und tief während das Mantra gesungen wird. Beende die Meditation, indem du tief einatmest, den Atem kurz inne hältst und dann ausatmest.

4. Zeit: Nimm dir 11 Minuten Zeit, um deinen Atem, deine Stimme und deinen Körper achtsam wahrzunehmen und zu entspannen.

Genieße danach eine Tasse Lebensfroh Tee und tauche ein in diesen Moment voller Lebensfreude!

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Achtsame Atem-Meditation

Achtsame Atem-Meditation

1. Körperhaltung: Sitze in einer bequemen meditativen Haltung (z. B. im Schneidersitz) mit gerader Wirbelsäule.

2. Mudra (Handhaltung): Beuge die Ellbogen, sodass die rechte Hand auf dem Herzen und die linke auf deinem Nabel ruht.

3. Atmung: Atme nun ruhig tief durch die Nase ein und ruhig durch die Nase wieder aus. Spüre den Fluss deines Atems beginne nun mit dem Fluss zu meditieren.

Ein voller langer, tiefer Atemzug füllt drei Bereiche des Körpers: Er breitet sich zuerst in den unteren Lungen aus. Die einströmende Luft drückt über das Zwerchfell die Bauchorgane nach unten in Richtung Becken und der Bauch dehnt sich sanft aus. Als nächstes füllt sich der Brustbereich, so dass sich die Rippen nach außen ausdehnen und die Schulterblätter spreizen. Schließlich füllen sich die oberen Lungen und die Schlüsselbeine heben sich.

4. Zeit: Nimm dir 3 Minuten Zeit, um deinen Atem achtsam wahrzunehmen.

Genieße danach eine Tasse SEELENFEUER Tee und wecke deine Lebensgeister!

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Yoga Übung Emotion Scham – Purple Yoga

Yoga Übung Emotion Freude – Yellow Yoga

Eine effektive Übung um Balance und Stärke zu erfahren.

mit Maria S. – Yoga und Meditationslehrerin

“Was Scham schwer erfahrbar macht, ist, dass wir uns oft verstecken und zurückziehen wollen, während es notwendig ist, dass andere da sind, um Akzeptanz zu schaffen.  Viele Menschen schämen sich daher, ohne dass andere davon erfahren. Es ist nicht einfach, Scham auszudrücken, aber sie zu enthüllen, kann Wunder bewirken.” Leona Petereit

Yoga Übung Emotion Freude – Yellow Yoga

Yoga Übung Emotion Freude – Yellow Yoga

Yogaübung „Kirtan Kriya”  um Freude zu spüren.

mit Maria S.  – Yoga und Meditationslehrerin

Freude, gute Laune und Glück werden oft synonym verwendet, sind aber unterschiedliche Intensitäten der gleichen Gefühlsregung.  Sie kann von stiller Freude über den Freudenschrei bis hin zu Freudentränen reichen. In der Augenpartie lässt sich hier auch ein echtes Lächeln von einem falschen unterscheiden. So kann ein aufgesetztes Lächeln unangenehmere Emotionen verdecken. Freude entsteht, wenn unsere Bedürfnisse erfüllt sind. Wir sind kühner, kreativer und flexibler, haben mehr Charisma und wirken anziehender.” Leona Petereit

Yoga Übung Emotion Angst – Green Yoga

Yoga Übung Emotion Angst – Green Yoga

Eine effektive Übung wenn Du die ängstlich fühlst.

mit Maria S.  – Yoga und Meditationslehrerin

“Angst ist die ursprünglichste und elementarste Emotion. Angst entsteht oft, wenn etwas oder jemand uns bedroht. Oder, wenn ein Mensch, der uns wichtig ist oder eine Sache, die für uns von großer Bedeutung ist, bedroht wird, zum Beispiel wenn dein Kind oder dein Job in Gefahr ist.”  Leona Petereit